Die documenta

Die documenta ist die, seit 1955 in stattfindende, weltweit bedeutendste Reihe von Ausstellungen für zeitgenössische . Die findet mittlerweile alle fünf Jahre statt (früher alle vier Jahre), jeweils für 100 Jahre. Demnach wird sie auch als „ der 100 Tage“ bezeichnet.

Ins Leben gerufen wurde die vom Kasseler Kunstprofessor und Designer Arnold Bode. Ihm gelang es 1955, anlässlich der Bundesgartenschau, mehr als 130.000 Besucher anzulocken. Damals lag der Schwerpunkt allerdings weniger auf der „zeitgenössischen “, als auf jener, die vor 1945 geschaffen wurde und damals als „Entartete “ bezeichnet wurde. Somit stand auf der ersten die abstrakte Malerei der 20er und 30er Jahre im Mittelpunkt. Schnell wurde einer anfangs auf Europa beschränkten eine internationale mit Künstlern aus aller Welt.

Fester Ausstellungsort der ist das Fridericianum, daneben nutzt die unterschiedliche Ausstellugungsorte innerhalb des Kasseler Stadtgebietes. Zur   IX kam die neu gebaute -Halle hinzu.

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